FAQ

Hier haben wir für Sie häufige Fragen zusammengestellt und verständlich beantwortet:

Seit dem 18. September 2015 müssen Fahrgäste am Bahnhof Altona längere Wege am Bahnsteig zum oder vom Zug in Kauf nehmen. Grund sind neue Haltepositionen, die der nordbahn von der Deutschen Bahn vorgegeben werden. Diese liegen bei Zügen, die aus nur einem Zugteil bestehen, in den hinteren Abschnitten der Bahnsteige, so dass sich der Laufweg um rund 100 Meter verlängert.

Hintergrund ist ein geändertes Zugsicherungskonzept, welches unter anderem den Abstand der Zughaltepositionen zu den Ausfahrsignalen vorgibt. Wenn ein Kurzzug bis zum Gleisende in den Bahnhof einfahren würde, könnte dieser bei der Ausfahrt auf dem Weg bis zum Ausfahrsignal soviel Geschwindigkeit aufnehmen, dass sein Bremsweg im Falle einer sogenannten Zwangsbremsung bei haltzeigendem Signal gefährlich lang wäre. Um die Beschleunigungsstrecke für kurze Züge zu verringern, müssen diese nun näher am Signal und damit weiter hinten am Bahnsteig halten.

In unseren Zügen ist die Fahrradmitnahme je nach vorhandener Kapazität möglich und in den Mehrzweckbereichen finden bis zu sechs Fahrräder Platz. Wir bitten dafür um Verständnis, dass die Fahrradmitnahme nicht möglich ist, wenn Eltern mit Kinderwagen oder Fahrgäste im Rollstuhl den Platz im Mehrzweckbereich benötigen.
Aufgrund dauerhaft hoher Auslastung kann auf unserer Linie RB 63 Büsum-Neumünster in folgenden Zügen leider grundsätzlich kein Fahrrad mitgenommen werden (gilt Mo–Fr, nur an Schultagen):

Hohenwestedt ab: 6:59 Uhr bis Neumünster
Heide ab: 7:01 Uhr bis Büsum
Büsum ab: 13:31 Uhr bis Heide
Neumünster ab: 13.39 bis Büsum

Darüber hinaus ist folgendes zu beachten:

  • In der nordbahn und allen anderen Regionalbahn- und Regionalexpresszügen benötigen Sie immer eine gesonderte Fahrradkarte. Unten haben wir die verschiedenen Ticketvarianten dargestellt
  • Die Mitnahme zusammengelegter Klapp- und Faltfahrräder ist immer kostenfrei
  • Im HVV gilt außerhalb der nordbahn: Die Mitnahme von Fahrrädern in U-, S-, und A-Bahnen sowie auf vielen Bus- und Fährlinien ist kostenlos aber nur zu bestimmten Tageszeiten erlaubt: Mo–Fr bis 6 Uhr, 9–16 Uhr und von 18 Uhr bis Betriebsschluss, Sa, So + Feiertags ganztägig. Weitere Informationen finden Sie beim HVV

Wir bringen Sie und Ihr Lieblingsstück wieder zusammen! In Zusammenarbeit mit unserer Schwestergesellschaft metronom sorgen wir dafür, dass keine Fundsachen verloren gehen.Fundstücke aus nordbahn-Zügen zwischen Büsum–Neumünster–Bad Oldesloe werden in unserem Büro am Bahnhof Neumünster Süd gesammelt. Die Fundsachen aus aus den Zügen Wrist/Itzehoe–Hamburg werden in dem Fundbüro in Uelzen beherbergt. Sie können Ihr Lieblingsstück persönlich abholen oder wir schicken es Ihnen gerne zum Selbstkostenpreis per Post zu.

Rufen Sie einfach unter der folgenden Nummer an:
(040) 303 977-333

Öffnungszeiten: Mo bis Fr 7:30 – 18:30 Uhr
Dort werden Sie zu dem gemeinsamen Fundbüro der nordbahn und des metronoms weitergeleitet.

Außerhalb der Öffnungszeiten haben Sie ebenfalls die Möglichkeit, eine Verlustanzeige aufzugeben oder in unserem Online-Fundbüro auf der Website des metronom nach Ihrem Schatz zu suchen.

Sollten rund um den Erwerb Ihres Tickets an unseren Automaten oder im Onlineshop Probleme auftauchen, so wenden Sie sich bitte an uns.

Nutzen Sie dazu entweder die Kontaktdaten, die auf dem genutzten Automaten abgebildet sind, oder unser Kontaktformular.

Grundsätzlich gilt: Fragen oder Reklamationen zum Ticketkauf kann immer nur das Unternehmen klären, welches den von Ihnen gewählten Vertriebsweg betreibt: Sofern Sie Ihre Fahrkarte zum Beispiel an einem Automaten der DB oder einer Verkaufsstelle erworben haben, wenden Sie sich bitte dorthin.

Für das Vorgehen bei Reklamationen im Falle von Verspätungen gelten die Regeln der Kundengarantien und Fahrgastrechte. Siehe hierzu den Punkt "Gibt es Schadenserdsatz bei Verspätungen?".

Die Infrastruktur – also die Gleise und auch die Bahnhöfe – gehören nach wie vor der Deutschen Bahn AG. Die nordbahn erbringt mit eigenen Fahrzeugen und eigenem Personal die Betriebsleistung auf dieser Infrastruktur und zahlt dafür Nutzungsgebühren an die DB. Die Ansagen und Anzeigen an den Bahnhöfen werden von der Deutschen Bahn gesteuert. Die nordbahn liefert alle notwendigen Daten an die entsprechenden Stellen, damit z.B. Durchsagen an den Bahnhöfen der nordbahn-Linien erfolgen können.

Das Land Schleswig-Holstein organisiert den Schienenpersonennahverkehr in Schleswig-Holstein und koordiniert ihn mit dem Busverkehr. Da es sich um öffentliche Leistungen handelt, werden die Verkehrsleistungen ausgeschrieben. Grundlage dieser Ausschreibungen sind detaillierte Mindestvorgaben, beispielsweise wie viele Züge wann fahren sollen, wie viele Sitzplätze je Zugleistung mindestens zur Verfügung gestellt werden müssen und vieles mehr. Die nordbahn setzt diese Vorgaben des Landes in ihrem Fahrplan um.

Wenn Sie Vorschläge haben, wie das Angebot noch besser an die Bedürfnisse angepasst werden kann, können Sie diese gern an uns richten. Wir sammeln solche Hinweise und leiten sie nach entsprechender Aufbereitung an die LVS für mögliche Änderungen weiter.

Hier gelangen Sie zum Kontaktformular

Fahrpreisanpassungen für den Nahverkehr in Hamburg und Schleswig-Holstein werden weiterhin zentral durch die Verbünde HVV und NAH.SH vorgenommen. Davon ist die nordbahn im gleichen Umfang betroffen wie alle Verkehrsunternehmen in den Verbünden. Preisänderungen für Fahrten in andere Bundesländer und für einige Sondertickets werden durch die DB vorgenommen.