Fahrgäste sind seit Ende April verpflichtet, in Bus und Bahn und an Haltestellen einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Gemeint sind einfache Alltagsmasken. Auch Provisorien, wie Tücher oder Schals, sind ausreichend. Als Mund-Nasen-Bedeckung zählt jede Bedeckung von Mund und Nase, die auf Grund ihrer Beschaffenheit – unabhängig von einer Kennzeichnung oder zertifizierten Schutzkategorie – geeignet ist, eine Ausbreitung von übertragungsfähigen Tröpfchenpartikeln oder Aerosolen durch Husten, Niesen oder Aussprache zu verringern, somit auch Plexiglas-Visiere (Schutzvisiere). Der Mund-Nasen-Schutz ist während der Fahrt ohne Unterbrechung zu tragen und muss - wie der Name schon sagt - Mund und Nase bedecken.

Verstöße gegen die Maskenpflicht werden mit einer Strafe von € 40 geahndet. Mehr dazu in unseren Beförderungsbedingungen unter Punkt 14). Ferner kann die nordbahn von ihrem Hausrecht Gebrauch machen und einen Fahrgast, der sich hartnäckig weigert, eine Maske zu tragen, von der Mitfahrt ausschließen. Dies liegt auch im Interesse anderer Fahrgäste.

  • Kindern unter 6 Jahren brauchen keine Maske im Zug zu tragen
  • Personen, die aufgrund einer medizinischen (z. B. Asthmatiker oder Allergiker) oder psychischen Beeinträchtigung oder einer Behinderung nicht in der Lage sind, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen und dies durch einen Nachweis belegen können, sind von der Maskenpflicht ausgenommen.

Von behördlicher Seite gibt es keine Definition zu Art und Form des Nachweises. Der Nachweis kann ein ärztliches Attest, ein Allergiepass oder eine sonstige Bescheinigung sein. Übrigens: Ein Schwerbehindertenausweis allein entbindet nicht grundsätzlich vom Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.

Grundsätzlich ist es nicht verboten, etwas im Zug zu trinken oder zu essen. Der Verzehr von Speisen und Getränken sollte aufgrund der Maskenpflicht jedoch auf das Notwendigste beschränkt bleiben.
Ihr Frühstücksbrot oder Ihren Morgenkaffee genießen Sie besser vor oder nach der Fahrt. Im Zug sollte der Mund-Nasen-Schutz möglichst ohne Unterbrechung getragen, also nicht abgesetzt werden.

Wir planen keine Verlängerung von Zügen, sind darüber aber in regelmäßigem Austausch mit der NAH.SH, unserem Aufgabenträger. In der Hauptverkehrszeit wird es leider nicht möglich sein, mehr Züge einzusetzen, schlicht deshalb, weil dann unsere gesamte Flotte schon im Einsatz ist. Nach unserer Beobachtung ist das Platzangebot in den Zügen noch ausreichend. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung dient dem Schutz, wenn der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann.

Die Anzahl der Fahrgäste wollen wir nicht begrenzen, sondern jeden Fahrgast an sein Ziel bringen. Sinnvoll ist es, dass sich alle Fahrgäste gut im Zug verteilen und keine Gruppen bilden (Einhaltung des Mindestabstands). Es besteht eine Maskenpflicht im Zug, auf die an den Stationen und im Fahrzeug hingewiesen wird. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung dient dem Schutz, wenn der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Wichtig ist es nach wie vor, auch die Hygieneregeln einzuhalten und sich z. B. die Hände regelmäßig gründlich zu waschen.

Die Sperrung von Sitzplätzen in den Zügen ist nicht geplant. Sinnvoll ist es, dass sich alle Fahrgäste gut im Zug verteilen und keine Gruppen bilden (Einhaltung des Mindestabstands). Es besteht eine Maskenpflicht im Zug, auf die an den Stationen und im Fahrzeug hingewiesen wird. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung dient dem Schutz, wenn der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Wichtig ist es nach wie vor, auch die Hygieneregeln einzuhalten und sich z. B. die Hände regelmäßig gründlich zu waschen.

Als behüllte Viren, deren Erbgut von einer Fettschicht (Lipidschicht) umhüllt ist, reagieren Coronaviren empfindlich auf fettlösende Substanzen wie Alkohole oder Tenside, die als Fettlöser in Seifen und Reinigungsmitteln enthalten sind. Daher kann das Virus auch mit einer Seifenlösung zerstört werden. Das Virus verliert dadurch seine krankmachende Wirkung und wird zusätzlich mechanisch entfernt. Eine regelmäßige Reinigung mit Seifenlauge ist außerhalb von Krankenhäusern und Pflegeheimen zur Beseitigung von Viren somit vollkommen ausreichend. Hinweis: Wir orientieren uns an den Empfehlungen des Robert Koch Instituts (RKI).

Wichtig ist es nach wie vor, die Hygieneregeln einzuhalten und sich die Hände regelmäßig gründlich zu waschen, besonders wenn man mit Oberflächen in Kontakt gekommen ist, die auch viele andere berührt haben (Türöffner, Haltegriffe etc.).